IHRE MITARBEITER SIND LEISTUNGSSPORTLER – UND BRAUCHEN REGENERATION

By --> 29. April 2019Specials

Leistungssportler. Dieser Begriff weckt Assoziationen an hartes Training, Phasen voller Stress, Wettkämpfe und viel Disziplin. Der Gedanke an Ihre Mitarbeiter kommt Ihnen in diesem Zusammenhang nicht in den Sinn, oder? Dabei wäre der gar nicht mal so abwegig.

Was Ihre Leistungsträger mit einem Leistungssportler gemein haben

Gerade Ihre High Performer teilen Gemeinsamkeiten mit einem Leistungssportler:

  • Immer bis unter die Haarspitzen motiviert
  • Immer perfekt vorbereitet
  • Immer diszipliniert
  • Jederzeit zu einer Extrameile bereit
  • Immer ein festes Ziel im Auge

Tatsächlich sitzen die wahren Leistungssportler unserer Gesellschaft mitten unter uns. Menschen, die Tag für Tag im Job ihre Frau oder ihren Mann stehen, sich einbringen und mit ihren Ideen das Unternehmen voranbringen. Die vollbringen ähnlich wie ein Leistungssportler Ausnahme- und Höchstleistungen.

Geistige und körperliche Höchstleistungen

Und das geistig wie körperlich. Wer etwa als Projektmanager auf Baustellen im Schnitt zehn, zwölf Kilometer pro Tag zurücklegt, weiß abends, was er getan hat. Oder nehmen wir den Arzt, der bei Notfällen im Krankenhaus Sprints hinlegt, die einen 100-Meter-Läufer blass werden lassen. Danach steht er stundenlang im OP, um Leben zu retten. Langfristig geht das genauso auf die Knochen wie intensiver Leistungssport. Der Rücken schmerzt, die Knie machen irgendwann nicht mehr so gut mit und auch andere Zipperlein treten auf.

Auch wer sich ausschließlich mental verausgabt, empfindet schwere körperliche Belastungen, sagen britische Forscher von der Universität im walisischen Bangor. Denn das Gehirn schüttet bei mentalem Stress Substanzen aus, die einen Arbeitnehmer Anstrengungserscheinungen wie nach einem Marathon verspüren lassen.

Gezielte Erholungspausen wirken leistungssteigernd

Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zum Leistungssport. Der Leistungssportler hat seinen Trainer. Dessen Job ist es, ihm zu zeigen, wie er seine Leistungen steigert, ohne seine Gesundheit zu riskieren. Hier wirken zum Beispiel gezielte Erholungspausen Wunder.

Bei Arbeitnehmern ist das seltener der Fall. Knapp neun von zehn deutschen Arbeitnehmern fühlen sich am Arbeitsplatz dauerhaft gestresst. Als Ursachen nennen sie zum Beispiel die zunehmende Erreichbarkeit und zu wenig Auszeiten vom Job! Das wirkt sich bei über der Hälfte negativ auf die Arbeitsqualität sowie auf das körperliche und psychische Wohlbefinden aus.

Das spiegelt sich in den Fehltagen wider: Das Arbeitsunfähigkeitsvolumen hat sich aufgrund psychischer Probleme, die oft stressbedingt entstehen, seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie im Auftrag von Wellnow. Im Schnitt kommt es jährlich allein wegen einer Überdosis Stress zu bis zu sechs Fehltagen pro Arbeitnehmer.

Warum gezielte Regeneration so wichtig ist

Was hilft? Gezielte Regeneration – genauso wie im Leistungssport. Mit der mydays Erlebnis-Karte ist das ganz leicht. Sie als Arbeitgeber bestimmen die Höhe des Betrags, der monatlich auf die Erlebnis-Karten Ihrer Mitarbeiter aufgeladen werden soll. Bis zu einem Wert von monatlich 44 Euro ist er sogar steuer- und sozialabgabenfrei und stellt für Ihre Mitarbeiter einen echten geldwerten Vorteil dar.

Ihre Mitarbeiter können frei entscheiden, wann und wie sie ihr Guthaben mit einem mydays-Erlebnis einlösen möchten. Zum Beispiel können sie sich alle paar Monate eine kleine Auszeit vom Alltag gönnen. Das mydays Portfolio bietet hier eine Vielzahl an Möglichkeiten. Angefangen mit einem Wellness Wochenende über einen Segelturn bis hin zu Mini-Kreuzfahrt.

Allein die Planung einer Auszeit steigert das Wohlbefinden

Die Effekte dürften schnell spürbar sein. Die britischen Marktforscher David Gilbert und Junaida Abdullah fanden nämlich heraus: Allein die Planung eines solchen Kurztrips wirkt sich positiv aufs Gemüt aus. Mit der mydays Erlebnis-Karte wird es ihnen gelingen, Ihre Mitarbeiter durch viele kleine anstehende Erlebnisse in einem andauernden Vorfreude-Modus zu halten.

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