Mitarbeiterbindung – vom ersten Moment an

By 20. Februar 2017Specials
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Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag in Ihrem aktuellen Unternehmen? An die Unsicherheit, die fehlende Orientierung, die vielen neuen Gesichter und die Zweifel, ob sich dieser Schritt als einer nach vorne herausstellen würde? Sehen Sie: So geht es jedem. Und deshalb sollte jedes Mitarbeiterbindungs-Programm auch in dem Moment beginnen, in dem ein neuer Mitarbeiter seinen Fuß in das noch fremde Büro setzt. Nur sieht die Realität meist leider anders aus.

„Ahh, Sie sind ja schon da…ok, also, ich denke mal, Sie sitzen dann hier bei Thomas! Machen Sie sich’s einfach mal gemütlich, richten Sie sich ein, und dann schauen wir mal, wer sich heute um Sie kümmern kann.“ So oder so ähnlich läuft der Empfang häufig ab. Zeit hat dann oft niemand der neuen Kollegen. Und so manövriert sich der Büro-Debütant ohne echte Hilfestellung durch die Anfangsphase. Alleingelassen mit allerlei Fragen.

Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, Neuankömmlingen einen guten Start zu ermöglichen. Das A und O ist dabei die Vorbereitung. Wer neue Kollegen mit offenen Armen und einem ausgearbeiteten Plan empfängt, strahlt nicht nur Professionalität aus, sondern tut auch gleich etwas für die Mitarbeiterbindung. Denn wer sich vom ersten Moment an wohlfühlt, der denkt gar nicht erst daran, die Segel zu streichen. Was können Sie also tun?

1. EIN INSTITUTIONALISIERENDES EINFÜHRUNGSPROGRAMM ETABLIEREN:

Schon im Vorhinein sind alle EDV-technischen Fragen zu klären: Ist der Arbeitsplatz vorbereitet, funktioniert die Technik, sind alle notwendigen Programme installiert, wie lautet die Telefondurchwahl? Der neue Kollege sollte einfach sofort loslegen können. Was zudem hilft, sind Vorstellungsrunden mit der ganzen Truppe und Materialien (Willkommens-Handbücher etc.), anhand derer sich der Frischling selbst einarbeiten kann.

2. FÜR EIN „ANKOMMEN DELUXE“ MIT EIGENEM TUTOR SORGEN:

Teilen Sie Ihrem neuen Mitarbeiter eine Ihrer etabliertesten Arbeitskräfte zu und lassen Sie den „alten Hasen“ den Empfang übernehmen. Wenn der Neuling beim Büro-Rundgang dann noch wenig Gesprächsstoff beitragen kann, lockert es die Stimmung, wenn der gestandene Kollege ein paar Anekdoten einbringt. Idealerweise begleitet der Tutor dann sogar die ersten Arbeitswochen des neuen Mitarbeiters und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite.

3. REGELMÄSSIGE PROBEZEIT- UND FEEDBACKGESPRÄCHE FÜHREN:

Gerade in der Anfangszeit ist es schwierig, sich und seine Arbeitsleistung richtig einzuschätzen: Was kann ich überhaupt schon beitragen, wo sollte ich mich stärker einbringen, wo etwas zurücknehmen? Führen Sie deshalb in regelmäßigen Abständen Feedbackgespräche mit Ihrem neuen Teammitglied, um ihr oder ihm ein besseres Gespür für die vorherrschenden Strukturen zu vermitteln.

4. TEAMBUILDING-EVENTS ZUR STÄRKUNG DES WIR-GEFÜHLS PLANEN:

Nichts schweißt so sehr zusammen wie ein gemeinsames Erlebnis außerhalb des Büroalltags. Kommen neue Mitarbeiter in Ihr Team, ist es deshalb immer eine gute Idee, schon bald ein neues Event zu planen. Wer sich beim Rafting gegenseitig ins Boot gezogen, im Hochseilgarten per Seil gesichert oder beim Bierbraukurs ein leckeres Pils kredenzt hat, der braucht auch im Büro keine lange Eingewöhnungsphase mehr. Lassen Sie sich für Teambuilding-Maßnahmen am besten von mydays inspirieren. Die Experten wissen, welches Erlebnis zu Ihrer Truppe passt.    

mydays Bierbraukurs zur Mitarbeiterbindung
mydays Rafting zur Mitarbeiterbindung
mydays Hochseilgarten zur Mitarbeiterbindung

Wenn Sie diese Punkte beachten, werden Neuankömmlinge in Ihrem Unternehmen ganz sicher einen guten Start erleben.
Die Konsequenz: motivierte Mitarbeiter, die gerne bleiben.